Sonntag, 30. Juni 2013

Ade und Lebewohl

Letzt habe ich auf dem Heimweg vom Büro diesen Satz in der Unterführung gesehen:


Und das war wie ein Volltreffer, so eine Situationen im Leben, die auf einmal alles in Frage stellt.
Nena sagte mal: "Weil sowas von sowas kommt!"
Ihr wißt sicherlich, wovon ich spreche und was ich meine.

Es war eine schöne Reise mit Euch die letzten fast 18 Monate. Ich habe etwas für mich völlig neues ausprobiert, und dabei soooo viele nette Bekanntschaften gemacht. Ich habe tolle, neue Gerichte gekocht und die witzigsten Sachen gebastelt, ich war mit Euch im Urlaub und wir haben Feste gefeiert. Ich war seltenst ohne Kamera anzutreffen und hörte häufig den Satz: "Kann ich das jetzt endlich essen? Oder aber auch: Wofür zum Kuckuck brauchst Du das jetzt wieder, Blogdekoservietten????" Ihr kennt die Situatuionen sicherlich alle.

Ich hatte keinerlei Ahnung von Fotographie oder Bildbearbeitung, vom Bloggen erst Recht nicht, aber ich finde, ich habe mich wacker geschlagen, so ganz ohne Hilfe - Ihr konntet ja auch mein Fluchen nicht hören - hihi! Aber ohne Eure vielen lieben Kommentare hätte ich wohl nie solange durchgehalten!


Aber nun wird es Zeit neue Wege zu gehen und etwas Anderes zu probieren. Unsere kleine Reise durch´s Netz hat mir wirklich Spaß gemacht und ich möchte keine(n) von Euch missen. Ich werde weiterhin regelmäßig bei Euch reingucken, aber ich werde hier nicht´s mehr veröffentlichen.

Macht´s gut und vergesst nicht:


Lieben (Abschieds-) Gruß von Natalie.

PS  Bei Pinterest findet Ihr mich nach wie vor, hier werde ich auch weiterhin aktiv sein.

Montag, 24. Juni 2013

Caesar Salad

Mein Monday Mhhhhhh, das bei uns Glücksmomente auslöst ist heute ein Salat, aber nicht irgendeiner:


So gehts für 2 Portionen

1 Römersalat putzen und beiseite stellen.
2 Brötchen in Würfel schneiden, und mit
1 Knoblauchzehe und etwas Olivenöl in einer Pfanne anrösten,
danach abkühlen lassen.

Für das Dressing:

1 superfrisches Eigelb mit
2 Knoblauchzehen
4 Sardellenfilets
2 Teel. Senf
Saft von 1/2 Zitrone
4 EL Wasser miteinander mit dem Zauberstab verquirlen.

150 ml Rapsöl
gaaaaaanz langsam, in einem dünnen Strahl, zugeben.
Eventuell noch etwas Pfeffer aus der Mühle zugeben.

Salat auf 2 Teller verteilen, Croutons darauf-, und das Dressing darübergeben.

Nun noch ca 50 gr. Parmesan gehobelt
auf den Tellerchen verteilen und servieren.

Bei meiner "Variante" waren noch Gurkenstücke und Minitomaten mit auf dem Tellerchen, weil es der Kühlschrank gerade hergab. Das ist natürlich nicht ganz das Original nach Cesare Cardini, aber meine Geheimwaffe bei Fernweh.


Mit diesem Artikel möchte ich teilnehmen am Gewinnspiel von Ann-Katrin und Ihrem süßen Blog Penne im Topf die noch bis zum 7.7. Fernwehrezepte sammelt. Vielleicht möchte ja noch jemand von Euch mitmachen.


Montag, 17. Juni 2013

Hühnchensalat

Mensch Ladies, heute war ich fast soweit und hätte das erste Mal in meinem Leben hingeschmissen. Es war wie verhext, nichts ging mehr und beinahe hätte ich diesen Post ganz eingestampft oder gesagt: "Heute habe ich leider kein Foto für Euch, Ihr müßt mir einfach glauben, aber er ist geschmacklich einfach Hamma-Mamma!"

Dieser Hühnchensalat hat mich dahin gebracht, aber besser nicht lange hingucken, einfach nachkochen!!!!
Da wo ich geboren würde, würde man dazu sagen "Boah, wat wa dat denn, en Unfall, odda wat?"


300 gr. Hühnchen gekocht, ausgelöst und gewürfelt
100 gr Staudensellerie gewürfelt
50 gr. Frühlingszwiebelröllchen
100 gr. Cranberries getrocknet und kleingeschnitten
1/2 Apfel geschält und gewürfelt
100 gr Cashews gehackt

150 gr. Miracel Wipp mit
50 gr. Joghurt Natur
1 Beutel Salatfix verrühren und abschmecken.
Essig, Senf und Curry nach Belieben


Also ich bin hin und weg, und für mich ersetzt so ein ziemlich reichhaltiger Salat an warmen Sommertagen wie heute manches Mittagessen.

Liebe Grüße an Nozdesign und alle anderen Montagsmümmlern vom My Monday Mhhhhhh.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Waldmeister (-sirup)

Heute findet man auf meinem Küchentisch einen kleinen Zufallsfund aus dem Wald, den Waldmeister:


Seit ein paar Tagen steht er schon da, der er ist der kleine Rest von dem, was ich in den letzten Tagen noch schnell zu köstlichem Sirup verarbeitet habe. Das ist viel einfacher, als ich dachte, und der Duft ist unverwechselbar.


Zuerst habe ich ca 20 Stengel etwas antrocknen lassen, denn frisch gepflückt riecht er nach gar nichts. Erst nach ca. 3 Stunden entwickelt er seinen typischen Duft. In der Zwischenzeit habe ich 500 ml Wasser mit 500 ml Zucker aufgekocht und ca 15 Minuten köcheln lassen. Danach kommt das Sträusschen kopfüber, möglichst ohne mit den abgeschnittenen Stielen die Zuckerlösung zu berühren in den Topf. Das habe ich wiederum 3 Stunden ziehen lassen, bevor ich ihn nochmals kurz aufgekocht und danach abgefüllt, bzw. vernascht habe.


Und Ihr guckt jetzt bestimmt genauso fragend wie ich - wie, was ist denn das für eine Farbe, wieso ist denn der nicht grün? Hm.... Das ist alles Marketing würde mein Schatz jetzt wieder sagen. Von Natur aus bleibt er tatsächlich fast klar. Einen letzten Rat habe ich noch: bitte nicht zuviel davon auf einmal trinken, denn empfindliche Menschen bekommen schnell fiese Kopfschmerzen von den Inhaltstoffen. Das Rezept stammt aus diesem Buch.

So und nun ein gepflegtes Prosit auf ein superschönes Wochenende.

Diesen, und viele andere Blümchen gibt es immer wieder Freitags bei der lieben Helga, alias Holunderblütchen, kommt, wir schnappen uns ein Gläschen, und gucken mal vorbei.

Montag, 10. Juni 2013

Schwäbischer Kartoffelsalat

Hui was für ein tolles Wochenende liegt hinter uns. Bei dem schönen Wetter hier im Süden konnten wir sogar das erste Mal grillen mit Freunden, das was sehr schön.


Schon mal probiert?
Dauert 20 Minuten in der Herstellung, und schmeckt warm und kalt. 
Wer möchte kann hier gerne noch mit Radieschen, Schnittlauch oder Gurke aufpeppen.
Manche mischen ihn sogar mit Endiviensalat, Spätzle und Soße, aber
fragt mich lieber nicht, wie das aussieht.
Ich mag lieber ein (Grill-)Würstchen oder ein Schnitzel daneben.

Hiermit habe ich (neben meinem Hefeteigtrauma) ein weiteres daskriechichniemalshin und derwirdnichtmalwas- wenndunurdanebenstehst Gerichte hinbekommen,yeah! Jetzt werde ich nur nochmal von meiner Freundin Nicole das Rezept von Samstag erschleichen müssen, köööööstlich sage ich Euch, aber ich teile gerne, wenn ich´s habe.

Mein Therapie-Salat geht nun auf Reisen zu Noz und ihren Glücksmomenten,
die Montags immer die Monday-Mhhhhh Rezepte sammelt.

Falls es sich noch nicht bis zu Euch rumgesprochen haben sollte, bei SoLebIch ist diese Fluthilfeaktion angelaufen. Falls jemand helfen kann/möchte bitte einfach melden, und auch gerne diese Aktion teilen und bekannt machen.

Ich wünsche Euch einen ruhigen Wochenstart.

Freitag, 7. Juni 2013

Joghurt-Blaubeer-Eis aus lactosefreien Zutaten


Ich habe aus lauter Neugierde Eis gemacht. So richtig mit kleiner Eismaschine, und vor allen Dingen mit lactosefreien Zutaten, da unser Haushalt, wie warscheinlich viele von Euch auch, von der Intoleranz betroffen ist.

Unser Fazit ist super! Aufwand relativ gering, Ergebnis top! Falls Ihr auch Lust darauf haben solltet, so haben wir es gemacht: (Das Rezept stammt übrigens aus diesem Buch von Annik Wecker)

2 Eier mit
120 gr. Zucker
3 EL Zitronensaft
1 Prise Salz   ca. 5 Min. kräftig schlagen

400 gr. lactosefreiem Naturjoghurt +
200 gr. lactosefreie Sahne unterheben.

Diese Mischung gemeinsam in die Eismaschine geben und derweil

150 gr. Blaubeeren mit
30 gr. Zucker
1 EL Zitronensaft
1 EL Cassislikör
30 ml Wasser pürieren.

Das fertige Joghurteis in eine vorgekühlte Auflaufform geben,
das Fruchtpürre als Mamorierung dazugeben,
und für mind. 2 Stunden in die Tiefkühltruhe stellen.

Guten Appetit.

Montag, 3. Juni 2013

Matjes-Melonen-Salat

Heute gibt es mal wieder ein Fischrezept für den Frühling.
Matjes mit Melone ist würzig, aber auch leicht, probierts mal aus:



für 2 Personen braucht man folgendes:

250 gr. Matjesfilets gewürfelt
1 Frühlingszwiebel in feinen Ringen
200 gr. Melone gewürfelt
2 EL Balsamico Bianco
1 EL Olivenöl
Ein paar Blättchen Basilikum in Streifen
Salz/Pfeffer

Alles miteinander vermischen, bitte nur bedingt nachsalzen, der Fisch ist bereits sehr salzig,
 ca 1 Std im Kühlschrank ziehen lassen, und mit einem deftigen (Butter) Brot servieren.


Weitere Appetizer könnt Ihr heute noch bei Noz und ihren Glücksmomenten angeln,
da ist für jeden Gaumen was dabei, wie ich finde.

Guten Appetit wünsche ich Euch und einen schönen Tag.

Freitag, 31. Mai 2013

Butterblumen und Butterkuchen

Also wegen mir können wir das immer so einführen,
3 Tage arbeiten, kurz mal einen Tag entspannen, und dann ein flotter Endspurt.
Ich bin dabei, aber nur wenn das Wetter so langsam etwas besser werden würde.


Ich bin kein Freund von: "Schnell, laß uns eine Runde drehen, dahinten kommt´s schon wieder ganz schwarz!" Also zügig die Winterjacke schnappen, Gummistiefel anziehen, Schal rum, Regenschirm suchen und schon (!) gehts los.


Und bereits nach 2,5 Kilometern hat es einen dann wiedermal so erwischt, dass man sich am liebsten nach Hause zu warmen Kaffee und Lieblingskuchen beamen würde:


Aber wenn der Regen und Sturmgott gerade mal nicht tobt, ist es halt doch wunderschön da draussen.


Morgen heiratet eine liebe Kollegin von mir bei 10 Grad und ganz schlimmen Regen.
Wir suchen noch verzweifelt weiße Gummistiefel mit Absatz.... Ich jammere ab sofort nie wieder,
ich schwöre! Wie ich morgen aussehe spielt ja Gott sei Dank keine Rolle.

Apropos aussehen, jetzt gehe ich mal schauen, wie es bei den anderen Damen so aussieht, die ihre Wochenendblümchen bei Helga alias Holunderblütchen zeigen. Ich hoffe mein gepflücktes SOS-Sträußchen darf überhaupt mitmachen. Und hier findet Ihr die Mai-Galerie der gesammelten Werke.

Montag, 27. Mai 2013

Triplechoc-Dessert

Bei den 5 Grad und Dauerregen von gestern hilft auch Nervennahrung der guten Laune auf die Sprünge, und da ist bei mit gaaaaanz klar Schokolade gemeint





Und auf gehts, eine flotte 4 Tage Arbeitswoche wartet auf uns, juhu!

Dieses und viele andere Rezepte findet Ihr wie jeden Montag bei Noz und ihren Glücksmomenten.

Freitag, 24. Mai 2013

Maiwipferl

Wer gerade mit offenen Augen durch die Natur schlendert kann sie entdecken, die kleinen Wunder. Zum Beispiel die frischen Triebe der Fichten, die man gut jetzt schon für den nächsten Winter als Hustenmittel gebrauchen könnte:


Bislang kannte ich nur diese Methode  *CLICK*,  aber seit meinem neuestem Zugang im Bücherregal, habe ich eine "Expressvariante" kennengelernt. Und so mache ich dieses Jahr beides. Einmal klassisch, und aus lauter Neugier auch die andere Variante. 


 Mir gefällt es sehr gut, auch wenn ich nicht weiß, wie die Konsistenz werden wird. Im Moment habe ich superleckere, karamellige, nach Wald schmeckende Klötzchen im Glas. Aber ich vermute, das sich das Ganze wieder etwas verflüssigen wird, sodass man später bei Bedarf einfach einen Löffel in den Tee geben kann. Vielleicht wollt Ihr es mal ausprobieren, so habe ich es gemacht:

4 Hände voll Wipferln in
1 Liter Wasser geben und über Nacht stehen lassen.

Das Ganze aufkochen, und 15 Min. sprudelnd kochen lassen. 
Danach die Wipferl absieben und das Wasser auffangen. 
Wieder zurück in den Topf mit dem Wasser und mit 

1 Kilo Zucker vermischen. 

Diese Mischung aufkochen und auf mittlerer Flamme ca. 35-45 Min. köcheln lassen, 
bis die Farbe goldbraun, und die Konsistenz zähflüssig wie Honig ist. In vorbereitetet Gefäße abfüllen.

Die Mischung auf dem linken Bild bleibt die nächsten 6 Wochen auf meiner Fensterbank stehen. Hier duftets kann ich Euch sagen, wundervoll. Jetzt wollen wir aber mal nicht hoffen, dass bei dem Gruselwetter zur Zeit direkt einer schlapp macht, und falls doch, gibts ein Löffelchen.

Andere interessante Dinge aus dem Buch stelle ich Euch im Laufe des Jahres noch vor.

Einen schönen Freitag wünsche ich Euch, bis bald.

Montag, 20. Mai 2013

Stielmus

Juhu, heute ist (m)ein Feiertag, denn ich habe gestern meine erste Ernte eingebracht, und zwar von meinem Stielmus. Jetzt ist er fertig gekocht, und wie alle Eintöpfe schmeckt er aufgewärmt noch besser, und deshalb gibt es bei mir heute dieses hier:



Hierbei handelt es sich um eine Münsterländer Spezialität und eines meiner absoluten Lieblingsessen, nur leider bekommt man es hier im Schwabenländle nirgends. Also hat mir meine Mutti extra ein paar Tütchen Samen geschickt, die ich auf unserer Dachterasse in Kübeln gezüchtet habe.


Streng botanisch genommen handelt es sich hierbei um zu dicht ausgesäte Mairübchen, von denen man aber keine Rübchen möchte, sondern nur die Stengel. Diese haben ein pfeffriges Aroma und werden als Eintopf gekocht. Leckere Sache sage ich Euch. So geht´s

750 gr. Rindfleisch  in 3/4 Liter Wasser mit Salz und Pfeffer für 1,5 Stunden kochen
1 kg Stielmus  in 3 cm lange Stücke geschnitten dazugeben und nochmal 1/4 Stunde kochen
1 kg Kartoffeln in Würfel geschnitten dazugeben und nochmal 1/4 Stunde kochen.
Mit etwas Sahne, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

Ich hoffe Ihr feiert heute auch schön, und falls Ihr zeigen möchtet, was in Euren Töpfchen brodelt, das sammelt Noz bei ihrem Monday-Mhhhhhh. Vielleicht findet Ihr hier noch die eine oder andere Inspiration.

Montag, 13. Mai 2013

Rhabarber-Holunderblüten-Marmelade

Gestern habe ich ein bisschen Frühling eingepackt,
schick in´s Glas für Schlechtwettertage:



Geht Ruckizucki und die Wohnung duftet hinterher herrlich:

850 gr. geputzten Rhabarber kleinschneiden, und mit
150 ml Holunderblütensirup in einen Topf geben. Aufkochen und pürieren und dann
1 P. Gelierzucker 2:1 zugeben, 4 Min. sprudelnd kochen - FERTIG!

Ergibt 5 Gläser Frühlingsgefühle - garantiert ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Das Rezept findet Ihr auch bei Noz und ihren Glücksmomenten wieder, die Montags immer Rezepte sammelt. Ich gehe da jetzt mal schnell vorbeischauen, ich hätte gerne noch ein paar nette Grillideen, in der Hoffnung, das es diese Woche vielleicht klappt. Vielleicht habe ich ja Glück.
Einen schönen Montag wünsche ich Euch.

Sonntag, 5. Mai 2013

Putenrollbraten mit Radieschengrünpesto

Hallo und guten Morgen Ihr Lieben,

findet Ihr es auch so schön, wenn es Sonntags Zuhause nach einem leckeren Braten duftet?
Jaja, ich sehe schon, Ihr wißt was ich meine. Bei mir gibt es heute diesen leichten Frühlingsbraten:


Zugegeben, diese Variante braucht jetzt leider nicht den ganzen Morgen im Ofen, sondern nur 
ein flottes Stündchen, aber wer möchte denn schon den ganzen Sonntag in der Küche stehen?


So und jetzt gehe ich mal flott den Salat waschen, und dann später dieses herrliche Wetter da draußen genießen. Selbst bei uns scheint dann heute mal die Sonne, juche! Laßt es Euch gut gehen Ihr Süßen.

Montag, 29. April 2013

Ofenschlupfer

Sodele, jetzetle. Der Besuch ist leider und fast wäre es anders gekommen, hihi wieder abgereist,
und wie immer hat man es zu gut gemeint und noch irre viele Reste, kennt Ihr das Phänomen auch?

Deshalb ist mein heutiges Monday Mhhhhhh bei Noz auch eher eine "herbstliche Resteverwertung"
bei 7 Grad hier rund um Stuttgart und schönem Nieselregen, als eine locker, flockige Frühlingskomposition.
Aber egal, wir klagen hier auf hohem Niveau, denn alles ist gut, wir haben Urlaub und lecker ist es auf alle Fälle:



Und nun werde ich mal noch schnell etwas Vanilleeis dazu aus dem Keller holen, ist ja schließlich Urlaub neeee!

Stellt Euch vor, mein 5 jähriges Patenkind wollte die Mama doch wirklich alleine nach Hause schicken und noch ein paar Tage alleine hier bleiben, KREISCH! Vor Stolz wäre ich beinahe in Ohnmacht gefallen die Mama vor Schreck auch. Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart wünscht Euch Natalie.

Montag, 22. April 2013

Kresseschaumsüppchen

Hui, das war aber ein Temperatursturz diese Woche, von 26 auf 6 Grad am Wochenende, brrrr!
Da schmeckt mir ein Süppchen, gekocht aus der selbst gesäten und geernteten Kresse:




Dieses und andere Rezepte findet Ihr auch Montags immer bei NOZ und ihrem Monday Mhhhhhhh.

Montag, 15. April 2013

Cremiges Erdbeereis

Ha, das nenne ich mal Wetterchen - Wahnsinn! Wir haben hier mal locker, flockige 26 Grad! Und damit wir hier nicht durchknallen, werde ich heute die Reste vom Erdbeereis rausrücken, die ich in weiser Vorraussicht gebunkert habe:


Kinder, Kinder, so läßt es sich leben.


Das nenne ich mal Wochenstart, harrrrrr!

Montag, 8. April 2013

Frühlingsreis á la Brigitte

Wenn uns da draussen schon der Frühling nicht so ganz finden kann,
dachte ich mir, gehe ich ihn mal suchen. Auf der Webseite von der Zeitschrift
Brigitte habe ich als Suchbegriff Frühling eingegeben und was kam da:
Dieses Frühlingsreisrezept


Lekka Essen, ja auch gut. Na dann wollen wir mal loslegen:

Das Rezept für 2 Personen (ganz leicht abgewandelt)

1/2 Zwiebel
1/2 El ÖL
150 gr. Langkornreis
100 gr. Cranberries getrocknet
2 Oberländer Würstchen
4 Lachzwiebeln
150 ml Orangensaft
75 ml Gemüsebrühe
Orientalische Gewürzmischung á la Schuhbeck
Salz, Pfeffer, Dill

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Zwiebel fein gewürfelt in Öl glasig anbraten. Reis, Cranberries, in 0,5 cm dicken Scheiben geschnittene Würstchen dazu geben, Orangensaft und Brühe angießen, und mit Salz, Pfeffer und der Gewürzmischung würzen. Das Ganze im geschlossenen Topf für ca 25 Minuten in den Backofen geben, bis der Reis gar ist. Zum Schluß noch die in Scheiben geschnittenen Lauchzwieben dazugeben und mit Dill abschmecken.


Dieses Rezept wird bei mir bestimmt fest eingeplant, da es meinen Geschmack zu 100 % trifft. Vielleicht wird es die Eine oder Andere von Euch begeistern, diese Mischung aus süß & sauer, scharf & mild, frisch & fruchtig.


Dieses Rezept werde ich bei NOZ und Ihren Glücksmomenten vorstellen.
Sie sammelt auf ihrem tollen Blog Montags immer die Monday Mhhhhhh Rezepte.
Schaut doch mal vorbei, am besten gleich mitmachen,
hier gibt es tolles zu entdecken.